Aktion am 19. März: Sternekoch Maximilian Lorenz interpretiert im Gaffel am Dom die Haxe neu
Köln, 16. März 2026 – Einen Stern im Guide Michelin, 17 Punkte im Gault&Millau: Maximilian Lorenz zählt zu den prägenden Köchen der Kölner Gastronomieszene. Am 19. März 2026 bringt der Spitzenkoch seine Handschrift erstmals ins Brauhaus. Gemeinsam mit dem Küchenteam des Gaffel am Dom entsteht an diesem Abend eine besondere Haxeninterpretation, die klassische Brauhausküche und moderne deutsche Aromenküche verbindet.
Die Haxe gilt als eines der traditionsreichsten Gerichte der kölschen Brauhauskultur. Ziel der Zusammenarbeit ist es, diesen vertrauten Klassiker handwerklich weiterzudenken, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verlieren. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Produkte, präzise Zubereitung und ein klares Bekenntnis zum Brauhaus.
Serviert wird der Hauptgang als zweiteilige Komposition: Zunächst eine Consommé von der Haxe (klare, kräftige Brühe) mit Schnittlauch, Pfefferflädle im 0,1-Liter-Stößchen. Dazu geschmorte Schweinehaxe mit knuspriger Kartoffelpraline, geräuchertem Speck-Kraut und Gaffel Jus (Sauce). Zum Abschluss folgt ein Dessert mit Crepe in Prümme-Salzkaramell-Sauce, süßer Bier-Zabaione, Butterstreuseln und Pfirsich-Gel. Der zweiteilige Hauptgang kostet 28,90 Euro, das Dessert 12,80 Euro. Wer das komplette Menü bestellt, zahlt 39,90 Euro.
„Das Gaffel am Dom steht für authentische kölsche Küche und einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen“, sagt Dennis Lieske, Geschäftsführer Gaffel am Dom. „Mit Maximilian Lorenz haben wir für diesen Tag einen Koch gewonnen, der genau diesen Gedanken teilt und ihn kulinarisch auf ein neues Niveau hebt.“
Auch für Maximilian Lorenz steht der respektvolle Umgang mit dem Gericht im Vordergrund: „Die Haxe ist ein echtes Brauhausgericht. Unser Ansatz war es, diesen Klassiker handwerklich zu schärfen und neu zu interpretieren, dabei aber nah an dem zu bleiben, was Gäste damit verbinden.“
Die Aktion ist auf den 19. März begrenzt und versteht sich bewusst nicht als Fine-Dining-Format, sondern als kulinarischer Dialog zwischen Brauhauskultur und moderner deutscher Küche. Serviert wird eine Haxe, die vertraut bleibt und dennoch überrascht – begleitet von Kölsch im traditionellen Brauhausambiente direkt am Kölner Dom.