Eine Gaststätte zieht um – Original 70er Kneipe steht jetzt mit Gaffel Kölsch-Außenwerbung im Freilichtmuseum Kommern

Köln, 3. Februar 2014 – Jahrzehntelang war die Gaststätte Watterler aus dem Ort Eschweiler über Feld der kommunikative Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft. 2010 war Schluss. Wirtin Gerti Vermaasen, die seit 1972 Kneipe und die dazugehörige Metzgerei führte, hat den Betrieb eingestellt.

Ab Frühjahr dieses Jahres wird wieder Gaffel Kölsch aus den Hähnen der Gaststätte Watterler strömen. Denn das komplette Haus wurde Stein für Stein, Fliese für Fliese abgebaut und inkl. Einrichtung ins Freilichtmuseum Kommern verlegt.

Das Flair der 70er Jahre Kneipe ist nun der Nachwelt für immer erhalten. Typisch sind zum Bespiel die Wandvertäfelungen und braun-gelben Fliesen. Auch die markante Theke stammt aus der Zeit. Einzig die Außenwerbung von Gaffel fehlte. Die hat jetzt Heinrich Becker, geschäftsführender Gesellschaft der Privatbrauerei Gaffel, aus seiner historischen Sammlung beigesteuert und gestiftet. Die Fassade schmückt nun wieder den Schriftzug Gaffel Kölsch im Design der 70er Jahre.

Bild: Heinrich Becker (2.v.r.) und Thomas Deloy (r.), Geschäftsleitung Marketing und PR der Privatbrauerei Gaffel, übergeben in Kommern das Neon an Museumsleiter Dr. Josef Mangold (2.v.l.) und den verantwortlichen Bauhistoriker Dr. Carsten Vorwig (l.).

Autor
Michael Busemann

ist euer Ansprechpartner für alle Fragen rund um unsere Privatbrauerei Gaffel. Der gelernte Journalist gehört zum Gründungsteam von Radio Köln und hat für verschiedene Print-Titel sowie beim WDR gearbeitet. Anschließend gründete er die PR-Agentur „DIE KOELNER“, die für Gaffel im Bereich Public und Customer Relations tätig ist. Michael ist zudem ausgebildeter Biersommelier und Sektionsleiter des gleichnamigen Verbandes. Regelmäßig führt er öffentliche Biertastings durch (gaffel.de/beer-tasting). Seit diesem Jahr leitet er den Club der Gaffel Fründe (gaffel.de/fruende).