Brings

Band

Mit der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Hay! Hay! Hay!“ 2007 startete die Privatbrauerei Gaffel erstmals eine exklusive Großplakat-Kampagne für Brings. Seitdem besteht nicht nur eine Partnerschaft zwischen Brings und der Brauerei, sondern auch eine intensive Freundschaft.

Gründung Brings

Brings wurde im Jahr 1991 in Köln gegründet. Anfangs noch mit Matthias Gottschalk am Schlagzeug, besteht die Band heute aus den fünf Musikern Harry Alfter (Gitarre), Christian Blüm (Schlagzeug), Kai Engel (Keyboard) und den Brüdern Peter Brings (Gesang, Gitarre) und Stephan Brings (Bass). 

Brings beim Fotoshooting für die Gaffel Kampagne

Das Debütalbum

Nachdem das Debutalbum „Zwei Zoote Minsche“ deutschlandweit veröffentlicht wurde, startete die Band ihr Karriere sehr erfolgreich mit einem Auftritt bei Rock am Ring und galt als große Hoffnung der deutschen Rockmusik. Der erste große Brings- Hit „Nur mer zwei“ landete auf Platz 3 der deutschen Singlecharts. 

Soziales Engagement

Es folgte das zweite Album „Kasalla“ im Jahr 1992 und eine Tour vor größtenteils ausverkauften Hallen. Mit ihrem Song „Stop“ engagierte sich die Band zudem bei dem Projekt „AG Arsch huh“ politisch gegen Rassismus und spielte beim Arsch huh-legendären Konzert auf dem Kölner Chlodwigplatz. Weitere bekannte Titel waren „Niemols im Lääve“, „Ehrenfeld“, „Bis ans Meer“ sowie „Handvoll ze fresse“, das bei SWR3 zum Song des Jahres gewählt wurde.

Superjeilezick mit Brings

Im Jahr 2000 gab es mit dem Song „Superjeilezick“ den größten Erfolg. Insbesondere im Karneval wurde das Lied zum Dauerbrenner. Der musikalische Stil hatte sich inzwischen geändert. Aus der klassischen Rockmusik wurde eine Mischung aus Party- und Stimmungsmusik mit rockigen Elementen. Mit dieser besonderen Note konnte

Mir singe Alaaf bei den Gaffel am Dom Brauhaus Sessions

In einer bisher nie-gehörten und sehr bewegenden Akustiversion haben Brings in kleiner Besetzung ihren Song „Mir singe Alaaf!“ zum Besten gegeben. Gänsehaut pur garantiert unsere Brauhaus Session mit Brings, die ihr in voller Länge auf YouTube schauen könnt.

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Mehr von den Jungs gibt’s im gesamten Internet. Ihre Mucke könnt ihr natürlich auch auf Spotify hören.