Superjeilezick umgeschrieben: Brings feiern die Eröffnung der Gastronomie mit neuem Text des Kulthits

Köln, 9. Juni 2021 – Das ist der perfekte Stimmungsmacher für kommende Zeiten. Brings haben ihren Kulthit Superjeilezick kurzerhand umgeschrieben und feiern per Clip mit den Gastronomen und Gästen die Eröffnung der Kneipen und Brauhäuser.

Das Video entstand mit Unterstützung der Privatbrauerei Gaffel im Proberaum der Band, wo der neue Refrain eingesungen wurde. Anschließend wurden Szenen aus der Kölschbar dazu geschnitten. „Wat weed dat ens widder en superjeile Zick, mit Träne in d’r Auge kumme mer jetz zurück!“, singen nun die fünf Musiker.

„Wir freuen uns, dass es langsam wieder losgeht“, sagt Peter Brings. „Es wird hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis alles wieder in die Gänge kommt. Auch wir vermissen die vielen tollen Gigs in den Kneipen.“

Der gut eine Minute lange Clip wurde von der Agentur Kaune, Posnik, Spohr entwickelt und wird in verschiedenen Social Media-Kanälen eingesetzt.

„Wir möchten so die Gastronomen unterstützen, die eine lange Durststrecke durchleben mussten, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR. „Dieser Clip versetzt alle in beste Stimmung und weckt die Vorfreude auf das, was bald wieder möglich ist.“

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Autor
Michael Busemann

ist euer Ansprechpartner für alle Fragen rund um unsere Privatbrauerei Gaffel. Der gelernte Journalist gehört zum Gründungsteam von Radio Köln und hat für verschiedene Print-Titel sowie beim WDR gearbeitet. Anschließend gründete er die PR-Agentur „DIE KOELNER“, die für Gaffel im Bereich Public und Customer Relations tätig ist. Michael ist zudem ausgebildeter Biersommelier und Sektionsleiter des gleichnamigen Verbandes. Regelmäßig führt er öffentliche Biertastings durch (gaffel.de/beer-tasting). Seit diesem Jahr leitet er den Club der Gaffel Fründe (gaffel.de/fruende).