500 Gäste feiern Kölsch-Party in Klagenfurt

Kölner Karnevalsprinz kürt Mezzanine am Domplatz zum„Kölschen Konsulat“

Köln, 21. Juni 2010 – Im Herzen Klagenfurts stieg jetzt die erste Kölsch-Party der Kärntner Landeshauptstadt. Vor dem Klagenfurter Domplatz feierten gut 500 Gäste zu Live-Musik von Party-Star Günther Sturm, echt kölschen Häppchen und frischem Gaffel Kölsch. Mit dabei waren der Kölner Karnevalsprinz 2010 Markus I. (Zehnpfennig) und Micky Brühl, Frontmann der Kölner Kultband „Paveier“. Dessen neuesten Hit „Ich schenk Dir ein Schloss“ gab Günther Sturm zum Besten. 

Die mit rotem Teppich edel ausstaffierte Straße vor Klagenfurter Domplatz wurde extra für den Party-Event gesperrt. Bei warmen Temperaturen konnten die Besucher das feinherbe Gaffel Kölsch hier zunächst gratis genießen und sich von Markus I. in die kölsche Lebensweise einweihen lassen. Dazu reichte der Koch des Hauses Kölner Spezialitäten wie Halver Hahn, Röggelchen und Metthappen. Währenddessen sang der Österreicher Günther Sturm beliebte kölsche Karnevalshits. 

Später gab es Gaffel Kölsch für 1,11 Euro, da die „11“ eine typisch kölsche Zahl ist. Die gesamten Einnahmen in Höhe von etwa 2.000 Euro werden aufgeteilt und gespendet. So fließt ein Teil in ein Projekt für einen krebskranken Jungen aus Klagenfurt. Der Restbetrag wird der Jugend des 1. FC Köln zugeführt. 

Die Gegend um den Wörthersee in Kärnten ist in den letzten Jahren zusehends zu einer neuen kölschen Hochburg geworden. Viele Kölner und Rheinländer genießen regelmäßig die Kärntner Gastfreundschaft, Natur und Kultur. Auch viele Prominente finden hier Urlaubsdomizile und der 1. FC Köln hält wiederholt sein Trainingslager in der Umgegend ab. Nun hat diese Entwicklung einen neuen Höhepunkt erreicht, denn in Velden und Klagenfurt wird neuerdings eine echte kölsche Spezialität ausgeschenkt: Gaffel Kölsch. 

Kölsch, so auch die Bezeichnung des Dialekts der Rheinmetropole, ist die einzige Sprache der Welt, die man nicht nur sprechen, sondern sogar trinken kann. Es ist eine von der EU geschützte regionale Besonderheit und darf nur in der Domstadt Köln gebraut werden. Getrunken wird Kölsch nun aber auch in im 940 km entfernten Kärnten. 

Diesen Weg legte Jürgen Schwarz zurück, ein echter Bayer, der nach Köln „immigrierte“ und nun das Lebensgefühl der Rheinländer verkörpert, und brachte gemeinsam mit Peter Buffa, gebürtiger Klagenfurter und Mitbetreiber des Mezzanine, die kölsche Lebensweise samt Gaffel Kölsch in die Kärntner Landeshauptstadt. Peter Buffa, ehemals Student in Köln, sagt: „Ich bin froh, mit Gaffel Kölsch nun ein Stück Köln in meine Heimat geholt zu haben.“ 

Dass die Kölsch-Klagenfurter Freundschaft von den Kärntnern angenommen wird, ist für Jürgen Schwarz, der in Köln die Eventagentur Black Events betreibt, eine klare Sache: „Anfang Mai hatten wir in Velden einen ersten und sehr erfolgreichen kölschen Abend. Jetzt haben wir in der Landeshauptstadt Klagenfurt Köln etwa 500 Gästen vorgestellt und haben ebenfalls sehr viel positive Resonanz bekommen. Das unterstreicht den Erfolg unseres kölsch-kärntnerischen Projekts.“ 

Auch nach der ersten Klagenfurter Kölsch-Party bleibt das Mezzanine typisch kölsch und wird „Kölsches Konsulat“: Mit Beginn der neuen Bundesligasaison in Deutschland werden alle Spiele des 1. FC Köln gezeigt. Schießt der Kölner Starstürmer Lukas Podolski ein Tor, spendiert die Privatbrauerei Gaffel zudem eine Lokalrunde. 

Weitere Informationen und Bilder unter: www.koelnerabend.at 

Autor
Michael Busemann

ist euer Ansprechpartner für alle Fragen rund um unsere Privatbrauerei Gaffel. Der gelernte Journalist gehört zum Gründungsteam von Radio Köln und hat für verschiedene Print-Titel sowie beim WDR gearbeitet. Anschließend gründete er die PR-Agentur „DIE KOELNER“, die für Gaffel im Bereich Public und Customer Relations tätig ist. Michael ist zudem ausgebildeter Biersommelier und Sektionsleiter des gleichnamigen Verbandes. Regelmäßig führt er öffentliche Biertastings durch (gaffel.de/beer-tasting). Seit diesem Jahr leitet er den Club der Gaffel Fründe (gaffel.de/fruende).