Kölns erste Auto-Rikscha steht im Kwartier Latäng

Kiez-Wirt Holger Schmidt hat seinen Jugendtraum erfüllt

Köln, 7. Juli 2014 – Er war noch nie in Asien, dennoch träumte der Wirt vom Kiez im Kwartier Latäng schon als kleines Kind davon, einmal ein Tuk-Tuk zu besitzen. So heißen die motorisierten, dreirädrigen Taxi-Rikschas. „Ich habe sie damals im Fernsehen gesehen und war hin und weg“, sagt Holger Schmidt. Drei Jahrzehnte später ging sein Traum in Erfüllung. In Holland fand er ein zugelassenes Fahrzeug. „Es ist eine absolute Rarität. Denn nur bereits angemeldete Auto-Rikschas dürfen in Deutschland fahren, neue lassen die Straßenverkehrsbehörden nicht zu.“

Eine Auto-Rikscha ist die motorisierte Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Fahrrad-Rikscha. Wegen des typischen Motorgeräusches nennt man es auch Tuk-Tuk. Heute sind sie die weit verbreiteste Taxiart in den asiatischen Ländern.

Holgers Auto-Rikscha verfügt über eine Kabine mit einer Bank für drei Personen im Fahrgastbereich. Das Fahrzeug ist mit einem Baldachin überdacht.

Gestaltet wurde die Auto-Rikscha von der Privatbrauerei Gaffel, die mit diesem außergewöhnliche Fahrzeug für die Marke Gaffels Fassbrause wirbt.

Das Tuk-Tuk von Holger Schmitz ist mietbar. Infos findet man unter 
www.tuk-tuk-koeln.de

Autor
Michael Busemann

ist euer Ansprechpartner für alle Fragen rund um unsere Privatbrauerei Gaffel. Der gelernte Journalist gehört zum Gründungsteam von Radio Köln und hat für verschiedene Print-Titel sowie beim WDR gearbeitet. Anschließend gründete er die PR-Agentur „DIE KOELNER“, die für Gaffel im Bereich Public und Customer Relations tätig ist. Michael ist zudem ausgebildeter Biersommelier und Sektionsleiter des gleichnamigen Verbandes. Regelmäßig führt er öffentliche Biertastings durch (gaffel.de/beer-tasting). Seit diesem Jahr leitet er den Club der Gaffel Fründe (gaffel.de/fruende).